Sonntag, 2. März 2014

Erste Ausbesserungen und Start im Garten

Hallo.

Da sind wir wieder. Nicht, dass wir so lange nicht geduscht hätten - die Sache mit dem Abfluss ist behoben. Irgendjemand hatte Reste von Baumaterial (wahrscheinlich Kleber oder irgendeine härtende Masse) in den Abfluss gekippt. Der Kempner ist natürlich angerückt mit Presslufthammer und Fliesenkleber. Beides haben wir zum Glück nicht gebraucht. Der Abfluss konnte mit Fingerspitzengefühl, viel Wasser und einem Spezialreiniger wieder frei gemacht werden.

Draußen am Haus sind schon einige Dinge gelaufen. Die hässlichen Schnittkanten unter dem Giebel sind nun verleistet worden. Sieht ganz ok aus jetzt. Die Folie ist nun richtig verklebt worden und an der Haustür wurden die Löcher verschlossen. Die Silikonnähte weisen noch Löcher auf. Auch neue Silikonnähte, die noch hinzu gekommen sind, haben leider Löcher. Da muss man noch mal bei. Aber auch das kriegt Fa. Claassen noch hin. Nehmen wir mal an... Hoffen wir... Vielleicht...

Unser Klinker weist eine merkwürdige weiße Verfärbung auf. Das müssen wir noch mal klären. Ein neuer Elektriker war auch mit einem Mitarbeiter bei uns, hat die LAN-Dosen zum Laufen gebracht und die Lüfter noch mal richtig eingestellt. Prima. Das funktioniert jetzt auch alles.

Hatten wir erwähnt, dass die Schläuche von der Solaranlage gekürzt wurden? Sieht jetzt besser aus. Und auch 3 zerkratzte Fenster wurden getauscht. Nun haben wir es wohl bald geschafft.

Leider wird uns häufig zum Vorwurf gemacht, dass wir so weit weg wohnen. Wir empfinden das als Unpassend, denn wo wir bauen war (logischerweise) von vornherein klar und wenn die einzelnene Gewerke eine so weite Anfahrt haben, sollte das nicht unser Problem sein. Allerdings haben wir das Gefühl, dass es sich jetzt doch zu einem entwickelt hat. Dann hätte man unsere Baustelle nicht annehmen dürfen. Als es los gehen sollte war alles ok. Aber wenn es um Mängelbeseitigung geht, scheint es dann doch lästig zu sein. Nun ja. Wie gesagt - es hat dann hoffentlich für uns alle sehr bald ein Ende.

Letzte Woche ging es im Garten los. Rasenkantensteine wurden gesetzt und die Graniteinfassung für den Hauseingang und den zugehörigen Zuweg. Kommende Woche werden die Steine reingelegt und auf dem Grundstück Sand und Muttererde verteilt. Dann wird noch Rasen eingesäht. Fertig. Wir freuen uns drauf. Endlich kein Dreck mehr im Haus. Oder zumindest weniger. Das Carport hat nun auch schon ein Dach bekommen. Alles prima. Alles wird gut. Bilder folgen in Kürze, füge ich in diesem Post mit ein. Nun ist es aber schon etwas spät.

Gut Nacht!

Wie versprochen nun die Bilder:

Die Schnittkanten an den Steinen sind jetzt mit Leisten überdeckt

Salzausblühungen bei groben Klinkersteinen bleibt leider manchmal nicht aus

Diese weißen Flecken sollen aber nach 2-3 Jahren verschwunden sein
Hoffen wir das Beste
Die Öffnungen unten an der Haustür wurden auch verschlossen
So schnell wird man zum Hochstapler
Platz schaffen, aufräumen und los ging es mit dem Pflastern und Planieren

Heute wurden erstmal die Wegeinfassungen anbetoniert
An der Wand entsteht ein Traufstreifen, in den wir später weißen Marmorkies
einfüllen werden
 Für die Wegeinfassungen haben wir übrigens ganz normale Rasenkantensteine in anthrazit gewählt.

Hier muss noch ein kleiner Graben für die Rasenkanten gebuddelt werden
Die Rasenkantensteine sollen nämlich auch die Unterkonstruktion (Betonplatten)
für unsere spätere Holzterrasse einfassen

Für den Hauseingang haben wir Granitsteine als Begrenzung gewählt
Auch diese wurden natürlich anbetoniert

Die Granitsteine und die Rasenkanten treffen sich links und rechts vom Hauseingang

Leider kein Whiskeymixer...

Fertig ist die Wegeinfassung
Und auf dem Dachboden wurden wir während alledem mit mehr Licht
und Steckdosen versorgt

Sonntag, 9. Februar 2014

Da sind wir wieder

Es wird mal wieder Zeit, etwas von uns hören zu lassen. Leider sind wir noch immer nicht mit allem durch. Die Regenrinne ist wieder gerichtet, der Leiterhaken montiert. Das Beste daran: Wir haben nichts davon mitbekommen, weil uns niemand über den Termin informiert hat. Erst beim letzten Termin mit dem Bauleiter, hat dieser uns darauf hingewiesen, dass es erledigt sein müsste. Ein Blick von draußen auf das Dach macht schnell klar, dass er Recht hatte. Dies konnte allerdings erst kurz vorher geschehen sein. Naja. Besser heimlich, als gar nicht. :)

Die Fenster im ganzen Haus wurden nun auch von einem Fachmann richtig eingstellt und schließen auch vernünftig. Das war wichtig.

Da wir uns bisher noch nicht schlüssig waren, was für eine Duschabtrennung wir nehmen wollten, haben wir nur die Badewanne zum Duschen genutzt. Vor Kurzem jedoch hatten wir dann endlich die Lösung gefunden und es gleich ausprobiert. Das Ergebnis war dieses:



Die Möbel mussten wir raustragen und waren dann fast eine Stunde lang damit beschäftigt unsere Badehandtücher zu opfern. Wir befürchteten das Schlimmste: Fliesen rauskloppen, Leitung mit mehr Gefälle, alles wieder zu machen... Aber zum Glück war es nicht ganz so dramatisch. Nervig, aber nicht dramatisch. :)

Wir haben den Bauleiter natürlich gleich gebeten zu unserem Termin am Samstag gleich den Kempner mitzubringen. Dieser stellte Fest, dass sich Reste von Fugenmasse im Abfluss abgelagert hatten. Wahrscheinlich hatte jemand seine Reste dort hineingekippt und der Kram ist hart geworden. Aber dies nur eine Vermutung. Jedenfalls konnte die Versöpfung relativ schnell beseitigt werden. Nun trauen wir uns aber dennoch noch nicht, dei Dusche erneut zu benutzen. Werden es aber natürlich tun. Wir werden dann berichten, ob es gut ausgegangen ist.

Mit der Heizungsinstallation sind wir uns leider noch immer nicht ganz einig. Heute war ein Fachmann hier, hat sich alles mal angesehen. Eine Wartung ist beinahe unmöglich, weil die Abstände zu gering sind. Die Anbringung der Rohre lässt zu Wünschen übrig, was die Sorgfalt angeht und ein 400 Liter Wasserspeicher ist für eine 3-köpfige Familie im Grunde viel zu überdimensioniert. Wir kämpfen noch ein wenig und versuchen mit dem Bauträger eine Lösung zu finden, wobei dieser sich natürlich schwer tut. Wahrscheinlich aus Kostengründen und weil bei einem anderen Gerät die ganze kfW-Kalkulation über den Haufen geschmissen ist. Man könnte sich aber ja von der Handwerksinnung oder so mal beraten lassen. Mal schauen ob wir das hinbekommen. So kann dort niemand vernünftig arbeiten. Das ist Fakt. Die Hoffnung stirb zuletzt. Wir haben uns sagen lassen, dass es auch Alternativprodukte gibt, die Therme und Warmwasserbehälter in einem Gerät haben. Diese werden an die Wand gestellt. Sind zwar etwas höher, aber wäre ja auch kein Problem. Und wenn man schon so einen großen Wasserbehälter hat, hätte man diesen auch gleich in die Heizung mit einbinden sollen. Das Abnehmen des Thermendeckels ist hier schon schwierig, aber wenn man dort ein Bauteil rausziehen muss oder an die Solarsteuerung (der schwarze Kasten) ran muss - wirds echt eng. Aber wie gesagt: Hat wohl auch was mit der Förderung zu tun. Das machts kompliziert.

Zwischen Therme und Wasserbehälter sind 24 cm Platz.
Vom Hersteller vorgeschreiben sind 70 cm.
Ansonsten sind noch einige Arbeiten zu erledigen. Die Lüfter müssen noch befestigt werden. Die Leisten unter dem Giebel müssen noch montiert werden und die Silikonnähte um die Fenster weisen Löcher auf. Diese müssen also auch neu.  Unten an der Haustür wurde das Mauerwerk nicht verschlossen. Auch das wird korrigiert.

Öffnung zwischen Haustür und Klinker. Hier kann Wasser eindringen.

Das ist die Rollschicht unten am Fenster. Auch hier könnte Feuchtigkeit hineingedrückt werden.
All diese Dinge sollen in Kürze erledigt werden. Hoffen wir mal, dass es klappt. Auch die LAN-Dosen stehen noch auf dem Programm. Gut Ding will eben Weile haben. Ach ja. Die Solaranlage wird auch noch etwas umgebaut, sodass diese schrecklichen Schlauchschlaufen entfallen.

Draußen ging es mit dem Carport los. Und Ende nächster Woche werden im Garten die Höhen gemessen, damit dann die Gartengestaltung losgehen kann. 



Wir halten euch auf dem Laufenden.

Samstag, 4. Januar 2014

Solaranlage und Klöterkram

Hallo.

Hier noch das versprochene Bild von der Solaranlage.


Es ist vielleicht jetzt, nur mit dem Bild, nicht ganz nachvollziehbar. Aber diese Schläuche an der Seite sind wirklich optisch sehr, sehr störend. Nicht schön gemacht, unserer Meinung nach. Aber wie gesagt: Es soll am Hersteller liegen. Ein anderes Produkt sollte man dan vielleicht in Erwägung ziehen. Bei uns wurden die Solarplatten durchgetauscht (nachdem sie lange Zeit bei uns im Haus standen). Ob das bei denen auch so gewesen wäre, weiß ich nicht. Wir wissen nicht mal WARUM sie plötzlich getausch wurden.

Zwei Mal hatten wir eine Fehlermeldung an der Therme bezüglich der Solaranlage. Wir haben das bei Claassen gemeldet, da wir den Fehler nicht noch einmal quittieren wollen ohne tätig zu werden. Bisher haben wir noch keine Antwort, was das genau für ein Fehlercode war.

Hatten wir schon erwähnt, dass weder die SAT, noch die LAN-Dosen angeschlossen waren? Alles sehr ärgerlich. Das sind alles Dinge, die man erst später bemerkt, wenn man etwas in Betrieb nimmt. Und dann geht die Lösungsfindung los.

So wurden von den Elektrikern die Erdkabel nach draußen gelegt:

So ein Loch im Mauerwerk sollte man von außen wieder verschließen oder?
Wir haben das an den Bauleiter weitergegeben und hoffen, dass sich jemand darum kümmert.

Wir hatten auch darum gebeten, dass die Lüftungen von außen vernünftig an der Wand angeschlossen werden. Also ein richtiger Abschluss. Denn mittlerweile sieht das Ganze so aus:

Natürlich kann man das einfach wieder rein drücken,
aber sinnig ist das wohl nicht.
Der Bauleiter hat sich persönlich unser Terrassenfenster vorgenommen. Es pfeift zwar noch immer hier und da ein wenig durch, aber das Gröbste ist schon mal behoben. Was uns geärgert hat dabei ist, dass die Leute zum Einstellen bereits bei uns waren. Am Fenster und im Rahmen sind jeweils eine "Kralle" und ein "Noppen", der beim Schließen von der "Kralle" rangezogen wird. Diese beiden Bauteile lagen mehrere cm weit auseinander. Wie kann man soetwas beim Einstellen nicht bemerken? Die Fenster ließen sich von außen mit der Hand nach innen drücken. Ging gar nicht.

Und all diese Punkte bestätigen leider immer wieder, dass die Gewerke zum größten Teil sehr halbherzig arbeiten. Wir vermissen die Sorgfalt bei der ganzen Geschichte. Es wird alles irgendwie gemacht und getan, aber sehr oft huschig. Das ist schade. Aber nun haben wir wohl bald alles hinter uns.

Wenn alles gut geht, geht es in Kürze mit der Grundstücksgestaltung weiter. Bleibt uns treu!

Ach ja: Und allen Lesern noch ein frohes, neues Jahr!!!!

Sonntag, 22. Dezember 2013

Da sind wir wieder

So. Wie versprochen melden wir uns kurz vor Weihnachten noch mal zurück.

Was gibt es Neues? Seit Anfang November wohnen wir in unserem Haus. Inzwischen wirkt innen alles fertig, außer dass die Fußleisten überall noch fehlen (ausgenommen im Kinderzimmer). Der Weihnachtsbaum steht natürlich auch schon. Wir fühlen uns hier sehr, sehr wohl. So viel können wir auf jeden Fall sagen.

Im Garten ist leider seit einer ganzen Weile nichts mehr passiert, aber wir hoffen sehr, dass es nach den Feiertagen wieder ein bisschen weiter geht. Wir werden auch hiervon weiterhin berichten.

Wie gesagt, innen ist alles fertig, wohnlich und gemütlich. Die Wände im OG haben wir mit Malervlies tapeziert und gestrichen. Streichen auf den Rigipsplatten funktioniert nicht und Rauhfasertapete konnten wir nicht mehr sehen. Wir wollten glatte Wände haben.

Im UG wurden alle verputzten Wäne einfach nur gemalt. 2 Mal natürlich mit einer teuren, gut deckenden Farbe. Die Betondecke hatten wir ja mit Vlies tapeziert und gestrichten. Auch das Gäste-WC (teilweise Gipsplatten), wurde vorher tapeziert.

Hier und dort haben wir dann noch eine Mustervliestapetenbahn an die Wand gebracht, als Hingucker. Wandtattoos kommen auch immer gut. Können wir nur empfehlen. Stuckleisten ankleben - fertig.

Die Sache mit dem HWR ließ sich leider nicht klären. Wie schon erwartet. Allerdings haben wir inzwischen gehört, dass vor der Therme bis zum nächsten Gegenstand mind. 80 cm Platz sein müssen. Dies soll eine Vorschrift für die Wartung sein. Wir machen uns jetzt auf die Suche nach dieser Bestimmung. Denn bei uns sind es mit Glück 20 cm.

Gespart wurde offensichtlich enorm bei der Solaranlage, auf dem Dach. Auf unseren Bildern hier im Blog kann man es leider nicht erkennen (ich reiche mal ein anderes Bild nach), aber auf der anderen Seite kann man alle Schläuche über dem Dach liegen sehen. Sowas habe ich bei noch keinem anderen Haus in der Nachbarschaft gesehen und es gefällt uns überhaupt nicht, aber das soll vom Hersteller so gewollt zu sein, bei diesem Modell. Geht gar nicht!!! Sehr hässlich. Wenn man also die Möglichkeit hat, unbedingt ansprechen und ggf. noch ändern lassen! Wir haben es nicht gewusst, dass es so aussehen würde.

Die SAT-Dosen im Haus waren übrigens alle nicht angeschlossen. Wir wollten die Fernseher in Betrieb nehmen. Ging aber nicht. Wir dachten schon es läge an unserer Installation der SAT-Schüssel. Aber nein, in allen SAT-Dosen waren die Seelen nicht verschraubt und hingen lose in der Dose herum. Wir hatten Techniker im Haus (weil wir ja dachten es läge an unserer Installation). Es hat ewig gedauert, bis sie diesen bescheuerten Fehler gefunden haben. Die Rechnung dafür wurde uns von Fa. Claassen erstattet. Vom Elektriker haben wir bezüglich all unserer Beschwerden bisher übrigens noch immer nichts gehört. Auch dort, wo das Erdkabel nach draußen gelegt wurde, wurde das Mauerwerk nicht richtig wieder verschlossen. Auch hier ist das mit der Verantwortlichkeit so eine Sache. Wir haben es dem Bauleiter gesagt, dieser äußerte sich nicht weiter dazu. Wir hoffen aber, dass es von irgendjemanden verschlossen wird. Bald!

Ein Town&Country Edelstahl-Klingelknopf mit Beleuchtung wurde angebracht. Sieht auf den ersten Blick gut aus, aber die Werbeaufschrift ist recht groß. Auch das Loch, das die Elektriker vorher in den Klinker gemacht haben, schaut an der Seite etwas raus. Grobmotorik lässt grüßen. Den Klingelknopf werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit im nächsten Jahr noch mal austauschen.

Die Maurer, die die Rollschichten reinigen sollten (im November) sind bisher nicht aufgetaucht. Die Lüftungsverschlüsse sind von außen nicht bündig mit dem Klinker. Hier möchten wir gern noch einen optisch einwandfreien Verschluss. Ein Zementsack von den Elektrikern wurde im Garten stehen gelassen. Dieser ist mittlerweile hart und niemand hält es für nötig, sich um die Entsorgung zu kümmern.

Den Fußboden im Dachboden konnten wir noch immer nicht einbauen, da die Materialien für die sogenannte "Fischgräte" noch immer dort oben liegen. Keine Ahnung, ob die noch mal abgeholt werden. Irgendwann schmeißen wir das alles mal raus. Es gab ja ein langes Hin und Her, ob sie eingebaut werden sollte oder nicht. Irgendwann (hat lang gedauert) war dann klar, dass wir keine "Fischgräte" benötigen, da wir ja als Versteifung einen Fußboden einbringen wollten. Wir bekamen eine Gutschrift. Aber der Kram liegt dort halt noch immer im Weg und wir konnten den Fußboden noch nicht aufbauen.

Die Kunststoffleisten unter dem Dachgibel, die die schlecht geschnittenen Klinker verdecken sollen, sind auch noch nicht angebracht.

Einige Fenster sind (trotz bereits ausgeführter Endeinstellung) noch immer undicht, auch Rolladenkästen. Auch ein Gurtwickler ist verkehrt herum angebracht.

All dies sind nun Dinge, die nach und nach noch erledigt werden sollen. Wir hoffen sehr bald!

Lebensnotwendig sind all diese Sachen sicher nicht, aber wir möchten nun gern mal fertig werden. Im April haben wir mit dem Bau begonnen.

Seit kurzem haben wir ja auch einen neuen Bauleiter. Sicher ist für ihn die Situation nicht ganz einfach, aber uns bringt das irgendwie nicht so viel. Für beide Seiten schwierig. Sicherlich.

Nun denn. So weit ist aber alle im Lot und wir wollen das Haus um keinen Preis mehr hergeben. Viel Ärger ist auch schon vergessen. Nun wollen wir erstmal die Weihnachtszeit genießen.

Frohe Weihnachten und viel Gesundheit, Glück und Erfolg im Jahr 2014!!!

Wir melden uns wieder.

So sieht es jetzt von der Seite aus.

Und so von vorn. Mülltonnen haben wir auch schon :) Und einen Briefkasten.
Nur die Hausnummer fehlt noch.

So seht es ja sehr idyllisch aus.
Die andere Seite der Solarzellen ist weniger schön.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

An unsere treuen Leser

Hallo! Es gibt uns noch. Seid bitte nicht enttäuscht, dass wir so lang nichts gepostet haben. Das liegt daran, dass wir leider noch immer weder Telefon noch Internet haben. Dann werden wir aber auf jeden Fall wieder ausführlich berichten. Nun nutze ich gerade mein Smartphone. Sehr mühselig. :-( Aber ich muss ja mal wenigstens von uns hören lassen.

Ich kann aber schon sagen, dass wir eingezogen sind und noch nicht alles geklärt war/ist. Hauptsächlich kleinere Dinge, aber durchaus nervig. Schaut kurz vor Weihnachten nochal rein. Dann gibt's mehr News.
Schöne Adventszeit!!!

Mittwoch, 6. November 2013

Und noch mal richtig

Nach einem Telefonat mit unserem Bauleiter möchte ich gern ein paar Dinge erläutern, bzw. richtig stellen:

Natürlich haben wir uns selbst für die Gastherme und die Warmwassererwährumung über Solar entschieden. Es war uns auch bewusst, dass wir eine Gastherme und einen 400 l Wasserbehälter bekommen würden. Maße etc. waren uns allerdings nicht bekannt. Lt. Werksplanung (Zeichnung) war für uns nicht ersichtlich, dass der Wasserbehälter die Bedienung der Therme einschränken würde oder auch den Durchgang zur HWR-Tür. Als es mit der Werksplanung los ging, habe ich die Geschäftsführung darauf hingewiesen, dass wir als Laien nicht alle Maße auf der Zeichnung überprüfen können. "Machen Sie sich keine Sorgen, das müssen Sie auch nicht. Dafür bin ich da." Okay. Es wurde nie eine Miene verzogen, als wir gesagt haben, dass wir im HWR gern eine Seitentür haben wollen. Hätte man uns mal kurz darauf hingewiesen, wie riesig die Geräte tatsächlich sind, hätten wir sehr wahrscheinlich darauf verzichtet.

Natürlich haben wir den Vertrag so unterschrieben. Ja. Aber wenn man als Bauleiter und vielleicht auch aus Erfahrung weiß, wie eng das wird, warum hat man die Geräte nicht anders angebracht/installiert? Dass man die Geräte nicht kleiner installieren kann, weil es mit der kfW-Berechnung dann nicht mehr hin haut, leuchtet uns auch ein. Aber dass man sich nun so sehr auf eine -für uns weniger aussagekräftige- Zeichnung bezieht... Ok. Dann tun wir das auch.

Lt. Zeichnung können Waschmaschine und Trockner ohne Probleme gegenüber des Wasserbehälters stehen. Und zwar an der Wand. Da auf der Seite auf dem Fußboden und auch senkrecht an der Wand (vom Sicherungsasten) ein Kabelkanal verläuft, ist das wohl kaum möglich. Die Maschinen werden auch noch weiter in den Raum reichen. Wenn man davor steht und die WM-Tür öffnet, kann man sich den Hintern am Warmwasserbehälter wärmen.

Es geht nicht darum, dass wir eine andere Anlagen haben wollen. Das wäre alles ok, hätte man ein bisschen sorgfältiger geplant und vielleicht von einer Nebeneingangstür abgeraten. Oder eine andere Anordnung. Vielleicht kann man das jetzt noch umdrehen. Wasserbehälter in die Ecke und Therme weiter Richtung Tür.

Um die unglücklichen Installationen noch mal zu verdeutlichen, hier noch mal ein paar Bilder. Nicht nur von der Therme, sondern vom HWR insgesamt:

Erneut der Warmwasserbehälter,
etwas weit von der Wand weg,
Therme im Hintergrund

Der moderne Lüfter mit einem Styroporkasten
Dieser ist mit Bauschaum befestigt
Ist halt ein reiner "Technikraum" :(

Verknotete Rohrleitungen

Die ortsansässige Installationsfirma hat den Gasanschluss so dicht
unter die Fensterbank gesetzt, dass das Anbringen einer
Arbeitsplatte erschwert wird. Hier hat T&C keine Aktien drin.

So sollte man eine Patchbox nicht nutzen

Liebevoll gebasteltes
Ist halt nur ein "Technikraum"

Der aufgestemmte Boden links wurde wieder verschlossen
Jetzt müssen die Löcher noch dicht gemacht werden

Die gesamte Rohrinstallation
Rechts, über dem weißen Trichter gehts in die Therme
Eine Menge verschenkter Platz
Das hätte man vielleicht anders machen können - bei der Planung

Frontansicht

Komischerweise sind die Solarzellen, die unser neuer Bauleiter (der bisherige ist nicht mehr bei Claassen tätig) netterweise nach draußen gestellt hat, verschwunden. Allerdings nicht auf das Dach. Es wurde uns zugesichert, dass das bis Dienstagabend erledigt sein sollte. Und das vom Installateur selbst. Hat also leider nicht funktioniert.

Dienstag, 5. November 2013

Das ist jetzt nicht wahr

Nun waren wir kurz glücklich, dass die Heizung lief, aber das ist jetzt ein schlechter Witz oder? Die Verkleidung des Wasserbehälters ist so riesig, dass der Gang zur Tür ordentlich verschmälert wird. Auch ein ordentlicher Zugriff auf die Bedienelemente der Therme ist kaum möglich. Das war entweder Fehlplanung oder schlecht eingezeichnet, im Werkplan. Auf jeden Fall muss das geändert werden. Wie? Das müssen die Verantwortlichen regeln. Anderer Behälter, andere Verkleidung, kleinerer Behälter - keine Ahnung. Aber so kann es nicht bleiben.

Und im Küchenfenster (die seitliche Verleistung ist jetzt überall dran) fällt nun das Kompriband raus.

Gestern hat die Übergabe statt gefunden. Wir dachten jetzt würde alles gut werden, aber leider ist der Kampf noch nicht vorbei.